Samstag, 30. Januar 2010

Grießtorte nach meiner Großmutter

Als Geburtstagsgeschenk für Tawan gab es von S. das Familienrezept für die Grießtorte. Ich verrate hiermit dieses Geheimnis:

Zutaten:
200 Gramm Zucker
4 Dotter
½ Zitrone Saft
100 Gramm feinen Grieß
50 Gramm geschälte geriebene Mandeln.
4 Eiklar
Mehl und Butter für die Form
Staubzucker zum Bestäuben

Creme: ( man kann auch mit Marillenmarmelade füllen und mit Staubzucker bestreuen)
14 dkg Butter,
14 dkg Zucker,
3 Dotter,
3 EL Rum (man kann da auch Saft nehmen oder Sherry oder Portwein)



Zubereitung:

Den Zucker mit 4 Dottern und dem Zitronensaft schaumig rühren.
Grieß und Mandeln zugeben.
Schnee von den 4 Eiklar zart unterheben.

Die From mit Butter und Mehl vorbereiten.

Man bäckt die Torte bei mäßiger Hitze. Großmutti hat das Rohr immer heiß werden hat lassen und dann kühler die Torte gebacken. Mit der mäßigen Hitze behält sie mehr Form, mit anfangs heißem Rohr geht sie besser auf.
In der Wiener Küche ist das Rezept bis auf die doppelte Menge Mandeln gleich. Diese schlägt mäßige Hitze vor.

Ausgekühlt schneidet man die Torte in 2 Teile und hält diese mit 1 EL Milch feucht.
Man füllt sie später mit Creme.

Zubereitung Creme:
Die Zutaten gut abtreiben. Die Torte damit füllen. Die Oberfläche wir mit Mandeln bestreut.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Das Rezept klingt ganz gut. Allerdings möchte ich doch anmerken, das die Angaben sehr ungenau sind. Es handelt sich offenbar um einen Biskuit. Ich empfehle die Eier mit dem Zucker über dem Wasserbad warm aufzuschlagen. Der Grieß könnte auch ein Hartweizengrieß sein. Ich würde auch die Form nicht mit Mehl sondern mit Grieß ausstauben.
Besser man nimmt 100 Gramm Staubzucker für die Dotter und rührt 100 Gramm Kristallzucker in die Eiweißmasse. Die Buttercreme würde ich mir ersparen. Da ist die Marillenmarmelade sicher besser verträglich und erspart die Gallenkolik.